Vergangenheit
kennen / Gegenwart leben / Zukunft gestalten
Auenheim
Bodersweier
Goldscheuer
Hohnhurst
Kehl
Kork
Leutesheim
Neumühl
Odelshofen
Querbach
Zierolshofen
Die Feuerwehr
Kehl - Fahrzeugparade 1982 auf dem Läger >
Bild
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Im Zuge der Gemeindereform wurden
die Freiwilligen Feuerwehren der jeweiligen Ortschaften durch
die Eingemeindungen zu Abteilungswehren. 1971 : Goldscheuer, Kork, Neumühl, Odelshofen
und Querbach
1973 : Hohnhurst
1975 : Auenheim, Bodersweier, Leutesheim und Zierolshofen Die Abteilung Kehl führte zunächst die
Bezeichnung „Freiwillige Feuerwehr Kehl, Abteilung Kehl“.
Von 1988 führte sie die Bezeichnung: „Freiwillige Feuerwehr
Kehl, Abteilung Kernstadt“. Im Zusammenhang mit der Feuerwehrkonzeption 1995 wurden
die Abteilungen zu Ausrückebereichen zusammengefasst. Oberste
Priorität hatte dabei die Schlagkraft und die damit verbundene
Einhaltung der Hilfeleistungsfrist. In der Feuerwache Kehl sind
unter Leitung von Brandamtsrat Gerhard Stech als Stadtbrandmeister
6 hauptamtliche feuerwehrtechnische Angestellte beschäftigt.
Damit war der Status erreicht, dass nach dem Feuerwehrgesetz der
Name „Feuerwehr Kehl“ zu führen ist.
Das Wappen der Stadt Kehl wird als Kennzeichnung auf den Feuerwehrfahrzeugen
durch das Logo ersetzt.
Stadtbrandmeister seit
Beginn der Kommunalreform 1971 - 1989 Hans Lutz
seit 1989 Gerhard Stech
Die Erforschung der
Geschichte Mit dem im Jahre 2011 zu feiernden 150-jährigen
Gründungsjubiläum der Kernstadt wird seit August 2002
ein Archiv der Feuerwehr Kehl aufgebaut. Gleichzeitig wird die
Geschichte des Feuerlöschwesens in der Stadt Kehl erforscht.
In der Zeit August 2002 bis Juli 2005 wurden die 3 ältesten
Kehler und Auenheimer Handschriftlichen Protokollbücher in
ein Worddokument abgeschrieben. Am 16.07.2005 wurden diese übergeben.
> Bilder
< (insg. über 1200 Seiten!!!)
Stadt Kehl
Brand- und Zivilschutz / Arbeitssicherheit
Am Läger 15
77694 Kehl
email: Feuerwehr@Stadt-Kehl.de