• Weg vom Verbrennungsmotor: Unternehmer wünschen sich nachhaltige Mobilität – Werkstattgespräch mit Verkehrsplanern

    Weg vom Verbrennungsmotor: Unternehmer wünschen sich nachhaltige Mobilität – Werkstattgespräch mit Verkehrsplanern

    Jobtickets, firmeneigene Lastenfahrräder, der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge, also die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Entwicklung der umweltfreundlichen Mobilität in Unternehmen waren Gegenstand eines Werkstattgesprächs, zu dem die Städte Kehl, Lahr und Offenburg eingeladen hatten. Im Rahmen der Erstellung der kommunalen Elektromobilitätskonzepte diskutierten knapp 40 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region ihre Anregungen und Herausforderungen untereinander und mit den kommunalen Vertretern. Wie wichtig dieser Austausch ist, machte Offenburgs Baubürgermeister Oliver Martini gleich zu Beginn der Veranstaltung deutlich: „Mobilität macht an den Gemeindegrenzen nicht halt. Wir müssen zusammenarbeiten, um die Herausforderungen der Mobilität in einer wirtschaftlich starken Region bewältigen zu können.“ mehr...

  • Spielzeit 2020/2021: Wartelisten für Theater- und Konzert-Abos

    Spielzeit 2020/2021: Wartelisten für Theater- und Konzert-Abos

    Für sechs Theaterabende holt das Kulturbüro in der Spielzeit 2020/2021 namhafte Schauspielerinnen und Schauspieler, Ensembles und Gruppen auf die Bühne, wie Diana Körner, Dominique Horwitz und Boris Aljinovic, das Altonaer Theater Hamburg, das Renaissance-Theater Berlin und das Neue Globe-Theater Potsdam nach Kehl. Zusätzlich erwarten fünf Kammermusikkonzerte die Musikfreunde in den kommenden Monaten; am Montag, 5. Oktober, wird der im April ausgefallene Auftritt des Rheingold Trios nachgeholt. Bereits gekaufte Konzertkarten behalten ihre Gültigkeit. mehr...

  • Wenn Balu und Mogli auf den Weißtannenturm rennen oder: Studierende verbringen Freizeit mit Grundschülern

    Wenn Balu und Mogli auf den Weißtannenturm rennen oder: Studierende verbringen Freizeit mit Grundschülern

    „Ich bin gerne mit Kindern zusammen“, sagt Nina Just und ihr reicht das als Begründung auch schon fast aus: Ein Studienjahr lang hat sie beim Projekt „Balu und du“ mitgemacht, das aus einer Kooperation zwischen der Hochschule Kehl und dem Fachbereich Bildung, Soziales und Kultur der Stadt Kehl entstanden ist. Mehrere Studierende haben bereits zugesagt, sich von Herbst an als Balus in dem bundesweiten Programm engagieren zu wollen. Auch die Grundschüler, die sie als ihre Moglis begleiten werden, sind bereits ausgewählt, berichtet die städtische Bildungskoordinatorin Aurore Wenner. Für Hochschulrektor Joachim Beck und den städtischen Fachbereichsleiter Dr. Marcus Kröckel weist die Bedeutung von „Balu und du“ über das exemplarische Engagement der Studierenden hinaus: Hochschule und Stadt wollten enger zusammenarbeiten und mehr Projekte gemeinsam umsetzen. mehr...

  • Weitere Autos abgeschleppt – Motorboote vom Korker Baggersee geholt – Brennendes Feld gelöscht

    Weitere Autos abgeschleppt   –  Motorboote vom Korker Baggersee geholt – Brennendes Feld gelöscht

    Die Summe, der am Korker Baggersee innerhalb von wenigen Tagen abgeschleppten Fahrzeuge hat sich am Freitagnachmittag (31. Juli) auf 35 erhöht: Wieder mussten acht Pkw aus dem absoluten Halteverbot entfernt werden. Am späten Donnerstagnachmittag (30. Juli) hatten das Parkchaos, ein brennendes Stoppelfeld und drei Motorboote auf dem Korker Baggersee dem Kommunalen Ordnungsdienst der Stadt (KOD) einen Sondereinsatz beschert. Dass sich das Feuer nicht ausbreiten und erheblichen Schaden anrichten konnte, war nur zwei glücklichen Zufällen geschuldet: Zum einen dem, dass Hauptbrandmeister Karlheinz Fimeyer selber als Badegast am See war und zum andern dem, dass er einen Handfeuerlöscher im Auto hatte. Der KOD und die Polizei werden die Kontrollen auch über das Wochenende weiter fortsetzen; ein Abschleppfahrzeug wird in Bereitschaft gehalten. mehr...

  • Verstöße gegen die Maskenpflicht nehmen nicht ab – Rückkehrer aus Risikogebieten sollen nicht ins Rathaus kommen

    Verstöße gegen die Maskenpflicht nehmen nicht ab – Rückkehrer aus Risikogebieten sollen nicht ins Rathaus kommen

    Trotz der Schwerpunktkontrollen des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) in den vergangenen Wochen hat sich die Disziplin beim Tragen von Masken beim Einkaufen nicht verbessert: Sieben Bußgeldverfahren leiten die Mitarbeitenden im Durchschnitt pro Tag ein, weil unvernünftige Zeitgenossen ohne Mund-Nasen-Bedeckungen in Supermärkten oder Geschäften in der Innenstadt entdeckt werden. Pro Verstoß werden 35 Euro fällig. In Straßburg zahlt sogar 135 Euro, wer in geschlossenen öffentlichen Räumen ohne Maske angetroffen wird. Die Maskenpflicht gilt in Straßburg auch im Freien überall dort, wo der Mindestabstand von einem Meter nicht eingehalten werden kann sowie an allen Tramhaltestellen. Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten werden dringend gebeten, nicht im Rathaus vorzusprechen, sondern sich telefonisch oder per E-Mail zu melden. mehr...

  • Staatsekretär Baumann zu Gast im Kompetenzzentrum: „Deutsch-französische Zusammenarbeit liegt in der DNA des Landes Baden-Württemberg“

    Staatsekretär Baumann zu Gast im Kompetenzzentrum: „Deutsch-französische Zusammenarbeit liegt in der DNA des Landes Baden-Württemberg“

    Für das Land Baden-Württemberg „ist die deutsch-französische Zusammenarbeit Auftrag“, hat Staatssekretär Dr. Andre Baumann aus dem Staatsministerium erklärt, als er am Donnerstag (30. Juli) zu Gast in der Kehler Rehfus-Villa und damit im Kompetenzzentrum für Europäische und grenzüberschreitende Fragen war. Er informierte sich über die dort heimischen grenzüberschreitenden Einrichtungen, also die INFOBEST Kehl/Strasbourg, das Euro-Institut, das Sekretariat der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrhein-Konferenz und den Sitz des ständigen Sekretärs des Oberrheinrates. Er sicherte auch weiterhin finanzielle Unterstützung des Landes zu. Begrüßt wurde er vom Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano, der sich gemeinsam mit Dr. Baumann, der zugleich Bevollmächtigter des Landes beim Bund ist, darüber freute, dass der Einzug der Geschäftsstelle des aus dem Aachener Vertrag hervorgegangenen grenzüberschreitenden Ausschusses in die Rehfus-Villa unmittelbar bevorsteht. mehr...

  • Nie war „Ich liebe dich“ in Kehl so bunt: Graffiti-Wand für Verliebte im Garten der zwei Ufer - Der Aufbau im Video

    Nie war „Ich liebe dich“ in Kehl so bunt: Graffiti-Wand für Verliebte im Garten der zwei Ufer - Der Aufbau im Video

    Mit Passerelle des deux Rives, Trambrücke und malerischen Sonnenuntergängen über dem Rhein konnte Kehl bislang bereits Selfie-Fans und Instagrammern like-verdächtige Kulissen bieten. Seit Mittwoch (29. Juli) ist die Stadt um mindestens zwei Motive reicher: Vor einer von Graffiti-Künstler Hannes Felix Kramer gestalteten Wand mit zwei unterschiedlichen Motivseiten können sich Verliebte, Verlobte und Verheiratete ablichten (lassen) oder auch Einzelpersonen, Freunde und Freundinnen ein Bekenntnis zu ihrer Heimatstadt und ihrem rheinübergreifenden Lebensraum in die Welt schicken. Die Graffiti-Wand ist ein gemeinsames Projekt der BSW Anlagenbau und Ausbildung GmbH (BAG), der Otto Thüm KG, der Schreinerei Kleinhans GmbH, des Ingenieurbüros Kuno F. Siegenführ, der Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungs-GmbH Kehl sowie der Stadt Kehl. mehr...

  • Neubaugebiet Hühnerbünd: Nahwärme aus erneuerbaren Energien

    Neubaugebiet Hühnerbünd: Nahwärme aus erneuerbaren Energien

    Die Diskussion über Wärmenetze geht in die nächste Runde: In der zweiten Sitzung des Jahres beschäftigte sich der Arbeitskreis Energie und Klimaschutz erneut mit der Frage, wie eine nachhaltige Energiewende in Kehl gelingen kann. Anhand des Neubaugebiets Hühnerbünd in Neumühl thematisierten die Teilnehmenden Möglichkeiten einer klimaneutralen Quartiersversorgung mit Wärme und Strom. Ergänzt wurde die Debatte durch einen Vortrag von Dr. Harald Schäffler, der über seine Erfahrungen mit Nahwärmenetzen sprach. mehr...

  • Erstes Arbeitstreffen von Toni Vetrano und der Straßburger OB Jeanne Barseghian: Kooperation der beiden Städte verstärken

    Erstes Arbeitstreffen von Toni Vetrano und der Straßburger OB Jeanne Barseghian: Kooperation der beiden Städte verstärken

    Seit rund 25 Jahren arbeiten Straßburg und Kehl zusammen – die Verbindungen sind über die Jahre gewachsen und immer enger geworden. Die neue Straßburger Oberbürgermeisterin Jeanne Barseghian möchte die „Partnerschaft noch stärken“, erklärte sie beim ersten Arbeitstreffen mit OB Toni Vetrano im historischen Straßburger Rathaus und schlug vor, die Zusammenarbeit in einer Konvention zwischen den beiden Städten zu verankern. Die Einladung von Oberbürgermeister Vetrano, im Herbst im Kehler Gemeinderat zu sprechen, nahm Jeanne Barseghian gerne an. mehr...

  • Existenzprobleme und persönliche Härten aufgrund der Grenzschließung – INFOBEST mit Anfragen überhäuft

    Existenzprobleme und persönliche Härten aufgrund der Grenzschließung – INFOBEST mit Anfragen überhäuft

    Väter und Mütter, die ihre kleinen Kinder nicht sehen können, Töchter oder Söhne, denen die Sterbebegleitung eines Elternteils verwehrt bleibt, Grenzpendler, die plötzlich ohne Einkommen dastehen: Seit fast 27 Jahren existiert die Beratungsstelle INFOBEST für Menschen, die im Raum Straßburg-Kehl einen grenzüberschreitenden Alltag leben. Rund 5000 Anfragen beantworten die beiden Referenten und ihre Assistentin jährlich, dabei geht es immer auch um schwierige und existenzielle Fälle. Was Marie Back, Michael Großer und Annette Steinmann während der Zeit der Grenzschließung erleben mussten, ist dennoch beispiellos: Mehr als 1000 Anfragen gingen in diesen drei Monaten bei der INFOBEST ein, dahinter standen oft menschliche Schicksale, welche die Mitarbeitenden auch über den Feierabend hinaus nicht losließen. Für den Kehler Oberbürgermeister Toni Vetrano, derzeit Präsident der INFOBEST sowie die französische Departementalrätin und INFOBEST-Vizepräsidentin, Catherine Graef-Eckert, sind diese Fälle ein weiteres Beispiel dafür, wie eng Straßburg und Kehl mit einander verwoben sind: „Wir bewohnen längst einen gemeinsamen Lebensraum und dieser funktioniert nur als Einheit. Wir werden alles dafür tun, damit sich eine solche Zerschneidung nicht wiederholt.“ Die hohe Zahl der Anfragen von durch die Grenzschließung Betroffenen zeigt für ihn auch: „Wir brauchen die INFOBEST dringender denn je.“ Die Beratungsstelle habe in der Krise einen wertvollen Beitrag geleistet, „sie konnte vielen Menschen helfen und ihre Ängste lindern“. mehr...

  • Arbeitskreis Radverkehr sieht Fortschritte und neue Herausforderungen beim Ausbau des städtischen Radwegenetzes

    Arbeitskreis Radverkehr sieht Fortschritte und neue Herausforderungen beim Ausbau des städtischen Radwegenetzes

    Friedhofstraße, Hauptstraße, Daimlerstraße, Vogesenallee, Iringheimer Straße und Bierkellerstraße: Der Arbeitskreis Radverkehr, der sich zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Krise zusammengefunden hat, fuhr bei einer Stadtberadelung neuralgische Stellen im Kehler Radwegenetz an. An einigen Punkten wurde die Verkehrssicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer bereits erhöht, Herausforderungen gibt es dennoch. Die 14-köpfige Gruppe rund um den Beigeordneten Thomas Wuttke diskutierte vor Ort über Maßnahmen, die den Radverkehr weiter fördern könnten: Fahrradstraßen, Schutzstreifen und Querungshilfen standen dabei im Mittelpunkt. Als Problem wurde von den Teilnehmenden thematisiert, dass Autofahrer den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand beim Überholen von Radfahrern nicht immer einhielten. mehr...

  • Symbolischer Spatenstich: Bau des Feuerwehrhauses in Bodersweier hat begonnen

    Symbolischer Spatenstich: Bau des Feuerwehrhauses in Bodersweier hat begonnen

    Es geht los: Mit dem symbolischen Spatenstich haben am Mittwoch (22. Juli) die Bauarbeiten am Feuerwehrgerätehaus in Bodersweier begonnen. Der rund 3,6 Millionen Euro teure Neubau wird eine Einrichtung für die Gesamtstadt: Sie diene zum einen dazu, den Grundschutz für die Einwohnerinnen und Einwohner in Bodersweier, Zierolshofen und Querbach sicherzustellen, zum anderen würden mit den Außenanlagen und dem Übungsturm optimale Trainingsmöglichkeiten für alle Kehler Feuerwehrleute geschaffen, betonte Oberbürgermeister Toni Vetrano. Ortsvorsteher Manfred Kropp freute sich bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr über einen Spatenstich zum größten Einzelprojekt in der Ortschaft. Feuerwehrkommandant Viktor Liehr kann den Einzug ins neue Gebäude kaum erwarten und dankte Stadtspitze und Gemeinderat dafür, dass die Investition nie infrage gestellt wurde. mehr...

 
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  • Folge 22

 
 

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